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Fortbildung für YogalehrerInnen
Yoga und Medizin: 3 Wochenend-Workshops Funktionelle Anatomie - Erkrankungen - Yogapraxis |
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Die Wirbelsäule steht im Mittelpunkt der Betrachtung des ersten von drei Workshops, bei denen es darum geht, unseren Körper - aufbauend auf dem Verständnis der funktionellen Anatomie - anders kennen zu lernen. Das theoretische Verstehen wird durch direktes Erleben in praktischen Anwendungen umgesetzt und vertieft. Die neu gewonnenen Erkenntnisse fließen so unmittelbar in den Yoga-Gruppen- und -Einzelunterricht ein. Was steckt eigentlich hinter dem Begriff „Bandscheibenvorfall“, wie kommt es dazu und wie können wir unsere Praxis so umstellen, dass wir mögliche Schädigungen vermeiden? Wie funktioniert das Zusammenspiel der Bauch- und Rückenmuskulatur? Welche Strukturen erkranken und können zu Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule führen? Was bietet der Yoga, um diesen Beschwerden entgegen zu wirken? Was verbirgt sich hinter dem Konzept der „neutral spine“ (Neutralstellung der Wirbelsäule)? Und wie kann ich Anpassungen an meine eigene Yogapraxis oder diejenige meiner Schüler/innen vornehmen, um in der Gruppe oder im Einzelunterricht auf bestimmte Beschwerdebilder positiv einzuwirken? Yoga und Medizin II:
Lendenwirbelsäule - Beckengürtel, Knie und Füße 11. - 13. Mai 2012 Lendenwirbelsäule Beckengürtel, Knie und Füße befasst sich mit der Erforschung dieser Körperregionen aus Sicht der Medizin mit Blickwinkel auf für den Yoga relevante Informationen. Was bedeutet Alignment im Asana, wenn wir Füße, Knie und Hüften wie eine funktionelle Kette betrachten, in der Störungen an einem Glied Probleme an anderer Stelle bereiten können. Wie bilden die unteren Extremitäten günstiger Weise das Fundament der Wirbelsäule? Wie können wir Stabilität und Flexibilität verbinden ohne uns zu schädigen? Was bedeutet die schonende „Öffnung des Hüftbereichs“ im Hinblick auf die Gefahren für die untere Wirbelsäule und die Kniegelenke? Welche typischen muskulären Dysbalancen verursachen Probleme und was können wir mit einer gezielten Yogapraxis dagegen tun? Wenn das funktionell anatomische Konzept des Körpers verstanden und erlebt wird, können diese Erkenntnisse direkt und sinnvoll in den Yogaunterricht integriert werden. Schultergürtel, Nacken und Arme sind die Regionen intensiven Erlebens. Verspannungen im Alltag und Über- oder Fehlbeanspruchungen in der Yogapraxis können eine von vielen Ursachen sein, die sich ungünstig auf diesen Bereich auswirken. Wir werden zu einem klaren Verständnis dieser Regionen kommen und - wie in den anderen Workshops auch - praktische Möglichkeiten des Umgangs und der Behandlung erarbeiten. Ganz anders als Becken und Beine sind die oberen Extremitäten beweglicher mit der Wirbelsäule verbunden und dienen der Erweiterung unseres Lebens- und „Begreifens“-raumes. Wie wird der Körper diesen Ansprüchen gerecht? Welche Möglichkeiten ergeben sich aus der Kenntnis der funktionellen Anatomie und Krankheitslehre für die eigene Yogapraxis und wie können Beschwerden, Schmerzen und Erkrankungen sinnvoll mit Yoga vermieden oder behandelt werden? Der Schwerpunkt unserer Seminarwochenenden liegt nicht nur auf den medizinischen und funktionell anatomischen Aspekten, sondern ebenso auf dem Erleben unseres Körpers in der Kenntnis dieser Zusammenhänge im Kontext des Yoga. |
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Workshop I: 2. März (16:00 Uhr) bis 4. März 2012 (14:00 Uhr)
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Kursanmeldung und Information:
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| Die Referenten | ||||||||
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